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Aus dem Gemeinderat / 13.04.2017

Einladung zur Gemeindeversammlung vom 1. Mai 2017

Am Montag, 1. Mai 2017, 19.45 Uhr, findet die Gemeindeversammlung der Gemeinde Triengen im Gemeinde- und Kulturzentrum Forum Triengen statt.

Folgende Traktanden werden behandelt:

1. Kenntnisnahme vom Jahresbericht 2016 des Gemeinderates

2. Rechnung pro 2016 der Einwohnergemeinde Triengen

2.1 Genehmigung
a. der Laufenden Rechnung
b. der Investitionsrechnung
c. der Bestandesrechnung

2.2 Beschlussfassung über die Verwendung des Ertragsüberschusses von Fr. 3‘364‘673.14
a) Gewährung eines Steuerrabattes von 0,4 Einheiten (Fr. 1‘900‘000.00) per Rechnungsjahr 2017
b) Fr. 1‘464‘673.14 als Einlage in das Eigenkapital

3. Erweiterung Fussballplatz Schäracher / Genehmigung eines Sonderkredites von Fr. 610‘000.00

4. Verschiedenes

Die Abstimmungsunterlagen und das Stimmregister liegen ab dem 14. April 2017 auf der Gemeindekanzlei Triengen zur Einsichtnahme auf. Zudem können die Unterlagen auch auf der Website der Gemeinde Triengen oder auf der Gemeindeverwaltung Triengen eingesehen werden.

Der Entscheid liegt wiederum bei der Bürgerschaft. Der Gemeinderat dankt Ihnen fürs Interesse und schon heute für Ihre Teilnahme an der Gemeindeversammlung.


Baubewilligungen

  • Wicki Renate und Kurt, Bahnhöfliweg 14, 6234 Triengen, erhalten die Baubewilligung für den Neubau eines Gartenhauses und den Abbruch des bestehenden Gartenhauses, Grundstück Nr. 1222, Bahnhofstrasse 14, Grundbuch Triengen.

  • Pfenniger Anita und Philipp, Rütihofstrasse 15, 6234 Triengen, erhalten die Baubewilligung für die Umgebungsumgestaltung, Gebäude Nr. 505, Grundstücke Nrn. 924 und 945, Rütihofstrasse 15, Grundbuch Triengen.

  • Frech Fricker Gerda Elisabeth, Blumenweg 4, 6234 Triengen, erhält die Baubewilligung für den Einbau eines Cheminées und für einen neuen Windschutz auf der Terrasse in der Attikawohnung, Gebäude Nr. 749, Grundstück Nr. 6602, Stammparzelle Nr. 326, Blumenweg 4, Grundbuch Triengen.


Triengen wird von UNICEF als «Kinderfreundliche Gemeinde» ausgezeichnet

Zürich, 12. April 2017 – Die Gemeinde Triengen darf sich ab sofort kinderfreundlich nennen und wird von UNICEF Schweiz mit dem Label «Kinderfreundliche Gemeinde» zertifiziert. Das Label steht für die Bestrebungen der Gemeinde, die Anliegen und Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen zu berücksichtigen und ihr Lebensumfeld kinderfreundlicher zu gestalten. Triengen hat einen Fokus auf die Partizipation und Teilhabe der Kinder und Jugendlichen gelegt. Weitere Schwerpunkte waren die Verkehrssicherheit mit sicheren Schulwegen sowie auch die Verbesserung der Koordination und Absprache zwischen verschiedenen beteiligten Stellen.

Am 29. April 2017 wird Elsbeth Müller, Geschäftsleiterin von UNICEF Schweiz, der Gemeinde Triengen in feierlichem Rahmen persönlich die Auszeichnung übergeben. Sie freut sich über das positive Resultat der Gemeinde: «Triengen hat sich dem Thema Kinderfreundlichkeit mit grossem Engagement angenommen und sich mit zielgerichteten und pragmatischen Schritten an die Umsetzung gemacht.»

Ziele und Massnahmen für Kinder- und Jugendfreundlichkeit
Um ihre Kinderfreundlichkeit zu überprüfen, hat die Gemeinde Triengen eine Standortbestimmung durchgeführt und in einem zweiten Schritt mit Befragungen und Workshops die Bedürfnisse und Meinungen der Kinder und Jugendlichen erhoben. Als Ergebnis zeigte sich, dass sich die Kinder in Triengen sehr wohl fühlen, insbesondere schätzen sie die ländliche Umgebung mit Freiraum zum Spielen und die Beziehung zu Natur und Tieren. Sorgen bereiten den Kindern die Verkehrssituation, insbesondere die Sicherheit der Kantonsstrasse, der Schulwege und Quartiersstrassen. Weiter äusserten sie sich zum Thema Migration und Integration. Auf Basis der Resultate aus Standortbestimmung und Workshop hat die Gemeinde 11 Massnahmen zur Verbesserung der Kinderfreundlichkeit abgeleitet. Diese beinhalten Schritte zur Förderung des systematischen und institutionalisierten Einbezug der Kinder und Jugendlichen bei Entscheidungen, die sie betreffen. Weiter wurden Massnahmen zur Stärkung der Zusammenarbeit, Koordination und Absprache zwischen verschiedenen beteiligten Stellen bestimmt, um den effizienten Einsatz der Ressourcen optimal zu gewährleisten. Auch wurden Lücken bei den Angeboten für Familien mit Migrationshintergrund geschlossen. Weiter werden Massnahmen zur Überprüfung und Optimierung der Verkehrssicherheit und Schulwege Ressort übergreifend und unter Einbezug der Kinder umgesetzt. Der Gemeinderat Triengen hat im Leitbild und Strategiepapier unter anderem festgehalten, dass er eine weitsichtige Jugendpolitik betreiben will. Martin Ulrich, Gemeindepräsident von Triengen freut sich über die erzielte Zertifizierung und schaut optimistisch auf die noch umzusetzenden Massnahmen. «Es ist schön zu sehen, dass unsere Arbeit für mehr Kinder- und Familienfreundlichkeit nun Anerkennung findet. Sie gehört für uns selbstverständlich zu den Aufgaben der Gemeinde dazu. Die Auszeichnung bescheinigt uns unseren Einsatz von unabhängiger Seite.»

UNICEF und die Kinderrechte in der Schweiz
Kinder haben ein Recht auf Mitwirkungs- und Mitsprachemöglichkeiten bei der Gestaltung ihres Lebensraums. Dieses Recht ist in der UN-Kinderrechtskonvention festgehalten, die in der Schweiz seit 1997 verbindlich ist. Sie verpflichtet die unterzeichnenden Staaten, die Kinderrechte mit gesetzlichen Massnahmen zu schützen. Alle Kinder haben ein Recht darauf, angemessen versorgt, gefördert und geschützt zu werden und sich am gesellschaftlichen Leben zu beteiligen. Mit der Initiative «Kinderfreundliche Gemeinde» fördert UNICEF Schweiz die Umsetzung der Kinderrechte auf Gemeindeebene und stellt Entscheidungsträgern von Gemeinden ein Instrument zur Verfügung, um ihre Programme und Projekte auf die Auswirkungen auf Kinder zu überprüfen und die Kinderfreundlichkeit zu verbessern. Diese Hilfestellung ermöglicht eine systematische Umsetzung der Kinderrechte und stärkt die Teilnahme und Teilhabe von Kindern in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld. Schweizweit tragen mit Triengen nun insgesamt 25 Gemeinden die Auszeichnung, im Kanton Luzern ist Triengen die dritte «Kinderfreundliche Gemeinde».

Mit dem Label «Kinderfreundliche Gemeinde» ausgezeichnete Städte und Gemeinden:
Arbon (TG), Arlesheim (BL), Baden (AG), Basel (BS), Bern (BE), Blauen (BL), Fehraltorf (ZH), Flawil (SG), Frauenfeld (TG), Hitzkirch (LU), Laupersdorf (SO), Lausanne (VD), Lyss (BE), Rapperswil-Jona (SG), Reinach (BL), Rekingen (AG), Riehen (BS), Sion (VS), Teufen (AR), Uznach (SG), Wauwil (LU), Wil (SG), Zetzwil (AG), Zug (ZG)

Weitere Informationen über die UNICEF Initiative «Kinderfreundliche Gemeinde»:
www.kinderfreundlichegemeinde.ch

Kontakte für Medien:

UNICEF Schweiz Gemeinde Triengen
Charlotte Schweizer Martin Ulrich
Medienstelle Gemeindepräsident
Tel.: 044 317 22 41 Tel. 041 935 44 60
E-Mail: media@unicef.ch 079 439 17 30
E-Mail: martin.ulrich@triengen.lu.ch


Adieu - Aludosen, Flaschen und Zigarettenstümmel

Bei herrlichem Sonnenschein sammelten am vergangenen Freitag Schülerinnen und Schüler der 3. Oberstufe aus Triengen gemeinsam mit Vertretern des Bäuerinnen- und Bauernvereins Surental achtlos weggeworfenen Müll im Dorf Triengen und in den Ortsteilen ein.

Um 13.30 Uhr versammelten sich die drei Schulklassen und die Vorstandsmitglieder des Bäuerinnen- und Bauernvereins Surental beim Schulhaus Hofacker in Triengen. Nach einer kurzen Begrüssung wurden acht Teams geformt und schon kurz darauf machten sich die Helferinnen und Helfer, ausgerüstet mit Leuchtwesten, Abfallsäcken und Greifzangen, auf die Strassen und Feldwege von Triengen und Umgebung, um diese vom herumliegenden Müll zu befreien. Auf den verschiedenen Routen kam so einiges an Müll zusammen.

In allen Ortsteilen wurde eifrig gesammelt
Die letzte derartige Aufräumaktion fand im Herbst 2015 statt. Die Organisatoren hatten sich entschieden, den Müll nun einmal nach dem Winter im Frühjahr zusammenzulesen. Diese Änderung hat sich denn auch bewährt, kam doch eine beträchtliche Anzahl an Abfallsäcken zusammen. Neu war ebenfalls, dass in allen Ortsteilen „gefözelt“ wurde. Die Schüler wurden in die verschiedenen Ortsteile Kulmerau, Wilihof und Winikon transportiert und liefen zurück Richtung Triengen. An den Strassenrändern wurden diverse Abfallgegenstände zusammengelesen, welche insbesondere für die Tiere eine grosse Gefahr bedeuten.

Mit dieser Aktion möchte die Gemeinde Triengen und der Bäuerinnen- und Bauernverein Surental ein Zeichen gegen Littering setzen. Denn immer noch werden tagtäglich unzählige Mengen an Müll weggeworfen, was nicht nur unschön fürs Ortsbild sondern auch schädlich für Mensch und Tier ist. Durch den Einbezug der Schülerinnen und Schüler will man das Problem bewusst den Jungen näher bringen, welche unsere Zukunft aktiv und hoffentlich im Bewusstsein dessen gestalten werden.

Herzliches Dankeschön
Wir danken den Schülerinnen und Schülern, den Lehrerinnen und Lehrern sowie auch den Bäuerinnen und Bauern ganz herzlich für ihren tollen Einsatz zugunsten unserer Umwelt. Ein besonderer Dank geht auch an die Landi Triengen, welche zur stärkenden Zwischenverpflegung feine Äpfel spendierte.


Triengen wird ins Ultrabreitbandnetz von Swisscom eingebunden

Swisscom plant Ultrabreitband in der Gemeinde Triengen. Die Einwohner von Triengen erhalten damit bis 2021 Zugang zum modernsten Netz der Schweiz. Bereits 2020 beginnt Swisscom mit dem Ausbau der neusten Glasfasertechnologien «Fibre to the Street» (FTTS) und «Fibre to the Building» (FTTB).

Vielfältige Streaming-Angebote, Videos in HD-Qualität und neue Cloud-Dienste sind nur wenige Beispiele dafür, weshalb Privatkunden und Unternehmen immer mehr Daten mit noch höheren Bandbreiten benötigen. Swisscom baut deshalb ihr Breitbandnetz laufend aus: in der Gemeinde Triengen mit den Technologien «Fibre to the Street» (FTTS), bei der Glasfasern bis rund 200 Meter vor die Gebäude gebaut werden. Grössere Liegenschaften werden bis ins Gebäude mit Glasfaserkabel erschlossen (FTTB). Für die restliche Strecke bis in die Wohnungen und Geschäfte kommt das bestehende Kupferkabel zum Einsatz. Diese Technologien ermöglichen ultraschnelles Internet mit bis zu 500 Mbit/s. Damit können künftig Daten blitzschnell übers Internet übertragen werden und die Anschlüsse sind auch für zukünftige Anforderungen bestens gerüstet.

Immer informiert über den Ausbaustand
Auf www.swisscom.ch/checker können Einwohner ihre Telefonnummer oder Adresse eingeben und prüfen, welche Leistungen und Produkte an ihrem Standort verfügbar sind. Ebenfalls können sie sich für die automatische Benachrichtigung für ihren Standort eintragen. Swisscom wird sie dann informieren, sobald an ihrer Wohnadresse neue Informationen zum Ausbau vorliegen.
Der Netzausbau in Triengen wird voraussichtlich durch die Fa. Axians, dem Netzbaupartner von Swisscom AG, im Mandat des Generalunternehmers ausgeführt. Zuerst werden Werklöcher aufgegraben und umgebaut, damit die Glasfaserkabel für die zukünftige Breitbandverbindung eingezogen werden können. Zudem werden Mini-Quartierverteiler in den Schächten verbaut, die via Glasfaser mit der Zentrale verbunden werden. Swisscom ist bestrebt, die Emissionen für die Bevölkerung so gering wie möglich zu halten und wird die Sicherheit der Fussgänger auf den Gehwegen jederzeit gewährleisten.

Voraussichtlich im 1. Quartal 2021 werden die ersten Einwohner von ultraschnellem Internet profitieren können – sie verfügen zudem jederzeit über eine freie Anbieterwahl.

Hohe Investitionen in die Breitbandversorgung der ganzen Schweiz
Swisscom investierte 2016 über CHF 1,7 Mrd. in ihre IT und Infrastruktur. Insgesamt hat Swisscom bis Ende 2016 über 3,5 Millionen Wohnungen und Geschäfte mit Ultrabreitband erschlossen – davon über 2,5 Millionen mit neusten Glasfasertechnologien. Als neuste Glasfasertechnologien bezeichnet Swisscom glasfaserbasierte Technologien wie Fibre to the Curb (FTTC) mit Vectoring, Fibre to the Street (FTTS), Fibre to the Building (FTTB) und Fibre to the Home (FTTH).

Bis Ende 2021 soll die Mehrheit der Einwohner einer jeden Schweizer Gemeinde von höheren Bandbreiten profitieren. So verfügen bis Ende 2021 rund 90% aller Wohnungen und Geschäfte über eine Mindestbandbreite von 80 Mbit/s – rund 85% erreichen gar 100 Mbit/s oder mehr. Bei der Breitbandabdeckung belegt die Schweiz gemäss dem aktuellen Akamai-Report1 welt- und europaweit Spitzenplätze, so Rang 1 in Europa bei der Abdeckung mit Hochbreitband (>10 Mbit/s).

Datum der Neuigkeit 13. Apr. 2017


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