IHR GRUSS, IHRE FRAGE, IHRE KRITIK
5. September 2005 Wirklich eine nette Gemeinde! Mein kurzer Besuch (zwecks Gletscherflug) liess nur schöne, heimelige Erinnerungen! Freundliche Leute, speziell nette Bedienung in der Käserei! Spezieller Dank zu Jakob Seeholzer! Hoffe nur, dass die kleineren Gmeinden die Grossstädte überwältigen und bei Abstimmung die Schweiz ausserhalb der EU halten können... Bin in Zürich aufgewachsen (geb. 1929) und freue mich immer die Schweiz zu besuchen. Wünsche für Euch all das Beste! Werner Thanner, Colorado, USA _________________________________________________________________________________________ Montag, 12. Juni 2006 10:12 Sehr geehrter Herr Dubach Ich möchte es nicht unterlassen, Ihnen und damit der ganzen Gemeinde für den sehr gelungenen Anlass vom vergangenen Samstag zu gratulieren und auch zu danken. Nicht nur das Wetter - das Sie und das ganze OK natürlich nicht organisieren konnten, das aber ausgezeichnet gepasst hat -, sondern das ganze Fest ist in einem würdigen Rahmen verlaufen. Wir - meine Frau und unsere beiden Kinder - durften dann auch am Essen in der Wilimann Scheune teilnehmen. Auch dort war es perfekt organisiert … Freude herrscht! (um ein Wort eines ehemaligen Departementsvorstehers zu "missbrauchen". Herr Manuel Menrath, der in der Eidg. Militärbibliothek jeweils seinen WK absolviert, hat einen ausgezeichneten Artikel in der Triengener Zeitung verfasst. Diesen Text werden wir sehr gerne in die Bestände der Bibliothek aufnehmen. Noch einmal herzlichen Dank und freundliche Grüsse Stefan Schaerer, lic.phil.hist. Eidgenössische Militärbibliothek Chef Forschungsdienst _________________________________________________________________________________________ Mittwoch, 14. Juni 2006 Sehr geehrter Herr Bürgermeister Nach der Rückkehr von dieser bewegenden Pilgerfahrt nach Triengen bedanke ich mich im Namen aller französischen Internierten. Mein Vater hat eine sehr schöne Erinnerung von seinem Aufenthalt bei der Familie Kronenberg behalten. Er blieb mit Familie Kronenberg in Kontakt. Er hat seine Eltern schon früh verloren. Für ihn waren Koubi und seine Schwestern einen Teil seiner Familie. Meine Eltern, mein Bruder und ich kamen im Sommer 1948 nach Triengen um die Familie zu besuchen. Das Wiedersehen war sehr herzlich. Vielen Dank für diese Erinnerungsfeier bei der wir die Herzlichkeit der Schweizer Freundschaft erfahren durften. Wir haben vor allem realisiert, wie viele französische Militaristen nach so vielen Abwechslungen dank den Einwohnern von Triengen ein neues Heim gefunden haben. Durch die Freundlichkeit und Solidarität Ihrer Landsmänner konnten viele junge Männer den Schrecken des Krieges vergessen. Unsere Unterhaltungen mit Margrith Thürig, im Haus des Rückzugs, und mit Hildegard, haben es erlaubt, uns das Leben unserer Väter während dieser Zeit besser vorzustellen. Als es Zeit war Abschied zu nehmen, taten wir das mit einem grossen Herz im Bewusstsein, dass wir beinahe Eltern verlassen. Wir versprachen, in Ihre schöne Region zurückzukehren. Ich bitte Sie, unser Lob allen Verantwortlichen und Helfer dieser bewegenden Feier zu übersetzen. Die Feier war sehr gesellig und geglückt und hat einen unzerstörbaren Bund zwischen unseren zwei Nationen geschaffen. Ich bitte Sie, den Ausdruck unserer vornehmen Hochachtung anzunehmen. Ein dankbarer Sohn der "Intané Français". _________________________________________________________________________________________ Dienstag, 25. Juli 2006 16:47 Hallo Triengen Ich habe erst jetzt von Triengen erstmals erfahren, weil ich die in Sütterlin Schrift verfassten Lebenserfahrungen meiner Urgrossmutter (*1869?) entziffere. Da steht: ... Die Mutter stammte aus einer achtbaren Familie aus Triengen und hiess Mine Maier... ... Die Eisenbahn fuhr damals noch nicht nach Triengen. Da hat uns der Bruder der Mutter mit dem Leiterwägeli in Aarau abgeholt... Diese Mutter, meine Ururgrossmutter ... Sie war ein lebensfrohes Mädchen..., starb leider schon mit 38 an aus heutiger Sicht unglaublicher Überarbeitung (Heimweberin) und Armut, nachdem sie in Näfels 12 Kinder geboren hatte, 10 überlebten die ersten Jahre. Schön, dass es Triengen heute zu besuchen gibt! Sieht ja ansprechend aus auf der Site. Beste Grüsse Martina Ott _________________________________________________________________________________________ Dienstag, 18. September 2007 18:28 Lieber Gemeindeammann Franz Kost Jedes Jahr führen wir unser traditionelles "Wyss-Treffen" durch. Beim Planen des diesjährigen Wyss-Treffens ist die Idee aufgekommen, unseren Heimatort zu besuchen. Den Ort, wo unser Geschlecht (erstmals 1423 im Staatsarchiv Luzern erwähnt) herkommt und von wo unser Grossvater selig, Josef Wyss, Jahrgang 1900, ca. 1920 ausgezogen ist, um sich in Wettingen nieder zu lassen und eine Familie mit fünf Kindern zu gründen. Aus diesen fünf Kindern, deren Ehefrauen und Kindern sowie Enkelkindern setzt sich das jährliche Wyss-Treffen zusammen. Seit dem 1. Januar 2005 (Gemeindefusionierung) sind wir nun keine Kulmerauer mehr sondern Triengemer. In der Folge habe ich mit Triengen, bzw. mit dem Gemeindeammann von Triengen, Kontakt aufgenommen, um das Wyss-Treffen zu besprechen. So kam es, dass Franz Kost am Samstag, 8. September 2007 im Garten des Gemeindehauses Triengen 28 Personen der Wyss-Familie zum Apéro begrüssen konnte. Anschliessend führte er uns durch "sein" Gemeindehaus und „seinen" Dorfkern. Dabei spürten wir, wie der Gemeindeamann förmlich aufblühte und dass er sein Dorf über alles liebt. Beim Rundgang führte er uns auch ins Pflegeheim wo die letzte noch lebende Schwester, Christine Arnold, unseres Grossvaters wohnt. Lieber Franz Wir haben einen schönen Tag in Triengen und Kulmerau verbracht. Durch deine interessante und humorvolle Art und Weise hast Du uns unseren Heimatort richtig schmackhaft gemacht. Ich habe von allen Verwandten nur positive Rückmeldungen erhalten. Ein ganz grosses und herzliches Dankeschön! Liebe Grüsse aus Wettingen René Wyss mit Familie und Verwandten
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